Ware-zum-Mann
Ware-zum-Mann (Goods-to-Person) ist ein Kommissionierprinzip, bei dem die Ware automatisch zu einem festen Arbeitsplatz gebracht wird. Die Laufwege der Mitarbeitenden entfallen weitgehend.
Ware-zum-Mann (Goods-to-Person) ist ein Kommissionierprinzip, bei dem die Ware automatisch zu einem festen Arbeitsplatz gebracht wird. Die Laufwege der Mitarbeitenden entfallen weitgehend.
Der Warenausgang umfasst alle Schritte vom Bereitstellen kommissionierter Ware bis zur Übergabe an den Spediteur: Verpacken, Kennzeichnen, Prüfen, Verladen und Buchen.
Der Wareneingang ist der Bereich und Prozess, in dem angelieferte Ware angenommen, geprüft, erfasst und für die Einlagerung oder Produktion bereitgestellt wird.
Die Wareneingangskontrolle prüft angelieferte Ware auf Menge, Identität, Zustand und Qualität, bevor sie in Bestand oder Produktion übernommen wird.
Werkstückträger (WTs, englisch „ work-piece carrier (WPC)“) befördern ein oder mehrere sicher befestigte Baugruppen o. ä. auf einem Werkstückförderer entlang der Fertigungslinie.
Ein WMS (Warehouse Management System, Lagerverwaltungssystem) steuert und dokumentiert alle Lagerprozesse: Bestände, Lagerplätze, Ein- und Auslagerung, Kommissionierung und Versand.
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