Cross-Docking
Cross-Docking ist ein Umschlagverfahren, bei dem eingehende Ware ohne Einlagerung direkt auf ausgehende Transporte verteilt wird. Ziel sind kurze Durchlaufzeiten und geringe Bestände.
Cross-Docking ist ein Umschlagverfahren, bei dem eingehende Ware ohne Einlagerung direkt auf ausgehende Transporte verteilt wird. Ziel sind kurze Durchlaufzeiten und geringe Bestände.
Dock- und Yardmanagement steuert die Abläufe an den Laderampen (Docks) und auf dem Werksgelände (Yard): Zeitfenster, Torbelegung, Wartezeiten und Abfertigung von Lkw.
Ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) bildet die zentralen Geschäftsprozesse eines Unternehmens in einer Software ab: Einkauf, Verkauf, Lager, Produktion, Finanzen und Personal.
Industrie 4.0 bezeichnet die digitale Vernetzung von Maschinen, Produkten und Prozessen in der Fertigung. Daten aus der Produktion werden in Echtzeit erfasst, ausgewertet und zur Steuerung genutzt.
Die NVE (Nummer der Versandeinheit) ist eine weltweit eindeutige 18-stellige Nummer für Paletten und Packstücke. International heißt sie SSCC (Serial Shipping Container Code).
Der Warenausgang umfasst alle Schritte vom Bereitstellen kommissionierter Ware bis zur Übergabe an den Spediteur: Verpacken, Kennzeichnen, Prüfen, Verladen und Buchen.
Der Wareneingang ist der Bereich und Prozess, in dem angelieferte Ware angenommen, geprüft, erfasst und für die Einlagerung oder Produktion bereitgestellt wird.
Die Wareneingangskontrolle prüft angelieferte Ware auf Menge, Identität, Zustand und Qualität, bevor sie in Bestand oder Produktion übernommen wird.
Ein WMS (Warehouse Management System, Lagerverwaltungssystem) steuert und dokumentiert alle Lagerprozesse: Bestände, Lagerplätze, Ein- und Auslagerung, Kommissionierung und Versand.
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