Industrie 4.0
Vernetzte Produktion.
Industrie 4.0 bezeichnet die digitale Vernetzung von Maschinen, Produkten und Prozessen in der Fertigung. Daten aus der Produktion werden in Echtzeit erfasst, ausgewertet und zur Steuerung genutzt.
Der Begriff wurde 2011 in Deutschland geprägt und steht für die vierte industrielle Revolution nach Mechanisierung, Elektrifizierung und Automatisierung. Kern ist die Vernetzung: Maschinen, Anlagen, Fahrzeuge und Werkstücke tauschen Daten aus, IT-Systeme wie MES und ERP steuern auf dieser Grundlage die Abläufe.
Typische Bausteine:
- Eindeutige Identifikation von Bauteilen und Ladungsträgern (Codes, RFID)
- Sensorik und Bildverarbeitung zur Erfassung von Zustand und Qualität
- Standardisierte Schnittstellen wie OPC UA und VDA 5050
- Autonome Fahrzeuge und flexible Fertigungszellen
- Datenauswertung bis hin zu KI-gestützter Analyse
In der Praxis scheitern viele Vorhaben nicht an der Vision, sondern an der Datenbasis: Wenn Bauteile, Behälter und Prüfergebnisse nicht zuverlässig erfasst werden, fehlen die Grundlagen für jede weitere Auswertung. Deshalb beginnt Industrie 4.0 oft ganz praktisch mit der automatischen Identifikation und der Anbindung bestehender Anlagen.
Ein schrittweises Vorgehen hat sich bewährt: einen Prozess vollständig digital erfassen, den Nutzen messen und dann auf weitere Bereiche ausweiten.
So unterstützt AISCI Automation
AISCI Automation liefert die Bausteine für Industrie 4.0 in Produktion und Logistik: automatische Identifikation, Bildverarbeitung und mobile Roboter, angebunden an Ihre IT. Mehr dazu: Lösungen für Industrie und Produktion.